Lücken in der Gesundheitsvorsorge sinnvoll schließen

Das deutsche Gesundheitswesen ist ein Dauerpatient. Trotz diverser Gesundheitsreformen seit den 1970er Jahren scheint es chronisch krank und leidet an steigenden Beiträgen bei weniger Leistungen sowie an zu viel Bürokratie. Die gesetzliche Krankenversicherung wird immer weiter auf einen Grundschutz reduziert. Leistungen für Sehhilfen, Zahnersatz, Kuren oder Vorsorge sind längst gestrichen, dagegen wurden die Zuzahlungen für Medikamente, Heil- und Hilfsmittel sowie Krankenhausaufenthalte für die Patienten deutlich erhöht. Gut fühlt sich das nicht an. Wer buchstäblich besser behandelt werden will, muss dafür selbst zahlen.

Das geht für gesetzlich Krankenversicherte über passende private Zusatzversicherungen. Dabei soll jeder selbst entscheiden können, was ihm für seine Gesundheitsvorsorge und im Krankheitsfall besonders wichtig ist: die bestmögliche Zahnbehandlung zum Beispiel. Die Bezahlung für Brille und Hörgerät. Oder die Anwendung alternativer Heilmethoden. Oder freie Krankenhauswahl mit Unterbringung im Einzelzimmer.

Die privaten Krankenversicherer bieten dafür Pakete mit verschieden kombinierbaren Bausteinen an. Bei den ÖSA Versicherungen und ihrem Partner Union Krankenversicherung (UKV) zum Beispiel gibt es den „Gesundheitsschutz Plus“. Empfehlenswert in diesem Paket von Alternativmedizin bis Zahnersatz ist auch die Auslandsreise-Krankenversicherung für Urlaub und Dienstreise inklusive Krankenrücktransport.

Private Wie bei der privaten Vollversicherung richten sich auch die Beiträge für die Zusatzversicherung nach Eintrittsalter und Gesundheitszustand.