3 Tipps für einen kühlen Kopf

Sommer, Sonne, Sonnenschein! Zeit für jede Menge Eis, einen Besuch im Freibad und gemütliche Sommernächte unter dem Himmelszelt. Klingt doch verlockend, oder?

So schön diese Vorstellungen auch sind: Der Sommer hat auch seine Tücken. Vor allem für die nicht so ganz Hitzebeständigen unter uns ist der Juni bisher eine sehr „schweißtreibende Angelegenheit“. Denn wie schon im letzten Jahr steigen die Temperaturen in Sachsen-Anhalt auch jetzt wieder konstant über die 30 Grad Marke. Am letzten Juniwochenende werden sogar 37 Grad erwartet.

Hitze, Schwitzen und Unwohlsein – was kann man also tun, um sich abzukühlen? Wir haben drei wertvolle Tipps für Sie gesammelt:


1.) Trinken, Trinken, Trinken!

Das Wichtigste im Sommer – daher von uns auch zuerst genannt – ist natürlich das Trinken. So sollten Sie an heißen Tagen mindestens zwei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Bei körperlicher Anstrengung sind sogar drei bis vier Liter ein Muss. Dabei ist Wasser stets die beste Wahl. Vermeiden Sie Alkohol, Koffein oder zuckerhaltige Getränke. Vor allem letztgenannte sorgen durch den hohen Zuckergehalt nur für sehr kurze Energieschübe, die anschließend wieder abrupt abfallen.

Tipp: Wenn Ihnen reines Wasser zu langweilig ist, können Sie es ganz leicht zu „Infused Water“ machen. Einfach einen Geschmacksträger Ihrer Wahl hinzugeben (seien es Gurkenscheiben, Minze, Zitrone oder Erdbeeren) und so Ihrem Wasser den gewünschten „Kick“ verleihen.

Das Getränk Ihrer Wahl sollte dabei stets lauwarm sein. Auch wenn ein eiskaltes Getränk sehr erfrischend wirkt, ist es nicht allzu gut für den Körper. Dieser versucht nämlich, die kalte Flüssigkeit für den Verdauungsprozess auf Körpertemperatur zu bringen und steigert somit seine eigene. Schwitzen ist da vorprogrammiert!


2.) Warmduscher werden!

So verlockend eine kalte Dusche an einem heißen Tag auch klingen mag: Im Endeffekt bringt sie das genaue Gegenteil einer gewünschten Abkühlung.

Kurzzeitig bewirkt die eiskalte Wohltat zwar wahre Wunder. Ist man danach aber wieder der „Hitze ausgesetzt“, passt sich der Körper erneut der Außentemperatur an. Um dies zu erreichen, heizt er sich auf und reagiert – Sie werden es ahnen – mit einer verstärkten Schweißproduktion.

Sollten Sie also eine kleine Erfrischung unter der Dusche suchen, dann verhält es sich wie beim Trinken: Lauwarm ist besser!


3.) Wenn Sport, dann zu bestimmten Zeiten!

Für Sportenthusiast*innen kann es regnen, stürmen oder schneien, es wird trotzdem Sport gemacht. Auch im Sommer sind viele nicht aufzuhalten. So wird gejoggt oder im Fitnessstudio geschwitzt, was das Zeug hält.

Dennoch gilt es, bei diesen hohen Temperaturen einiges zu beachten. Ein Irrtum ist nämlich unter anderem, dass die Temperatur um die Mittagszeit am heißesten sei. Tatsächlich ist sie es jedoch in der Zeit von 16 bis 18 Uhr. Für die ambitionierten Sportler*innen unter uns bedeutet dies also: Obacht!

Um Ihre sportliche Aktivität nicht auslassen zu müssen, verschieben Sie Ihre Trainingseinheit am besten in die frühen Morgenstunden oder auf den späten Abend. Auch hier bitte nicht vergessen: Immer viel trinken und direkte Sonneneinstrahlung vermeiden!

 

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